Satsang in der Tradition von Anandamayi Ma mit Karin Kuchelmeister

Satsang kommt von „Sat = wahr“ und „sanga = Umgang“ und lässt sich so als „gemeinsame Wahrheit“ interpretieren. Im Grunde ist damit die Gemeinschaft mit Weisen, Heiligen und Suchern der Wahrheit gemeint. Entweder physisch oder auch geistig durch das Lesen heiliger Schriften bzw. über das Leben und Lehren Heiliger. Satsang wird auch schlicht als religiöses Treffen bezeichnet. Es geht darum Verbindung zu schaffen, einen Austausch und auch ein gemeinsames Praktizieren zu ermöglichen.

Wir werden in diesem Ma-Satsang die indische Heilige Anandamayi Ma (1896 – 1982) in unsere Mitte holen. Anandamayi Ma wird auch als glückselige Mutter bezeichnet. Der Kern ihrer Lehre lautet: „Die höchste Berufung eines Menschen besteht darin, nach Selbstverwirklichung zu streben. Alle anderen Verpflichtungen sind zweitrangig.“ Allen Menschen, die konsequent jeden Tag 15 Minuten spirituell üben, versprach sie ihren Segen. Sie liebte es, Geschichten zu erzählen, zu singen, zu tanzen und zu lachen: „Wann immer ihr die Gelegenheit habt, lacht so viel ihr könnt.

Wir wollen gemeinsam singen, meditieren und natürlich lachen. Aus ihren Schriften werden wir lesen und uns darüber austauschen.

Datum: Der Satsang wird alle 14 Tage immer am 1. und 3. Mittwoch eines Monats von 20 – 21.30 Uhr stattfinden.
Beitrag: Ein Spendenbeitrag von 5 Euro ist erwünscht.

Die Einnahmen gehen an Ashram und Schule von Swami Gurusharanananda in Indien (www.masharanam.org).